Sonstige Presse

Erdinger/Dorfner Anzeiger

Die Gewinner des ersten Preisschießens auf der neuen Anlage am Waldbad (v. l.): Schützenmeister Norbert Saler, Jonas Jilg, Hannelore Krämer, Peter Stadler, Markus Schröcker, Michael Müller, Josef Kalter, Schützenmeister Helmut Zimmer und Andreas Zimmer.© Stadler

ALT- UND JUNGSCHÜTZEN TAUFKIRCHEN

Stadler siegt bei Standeröffnung

Zu einem Standeröffnungsschießen haben die Alt- und Jungschützen Taufkirchen die Vereine aus der Vilsgemeinde in ihre neue Schießanlage im Waldbad eingeladen.

Taufkirchen – Bei der Siegerehrung zeigten sich die Schützenmeister Norbert Saler und Helmut Zimmer etwas enttäuscht über die dürftige Beteiligung. Nur rund 80 Schützen nutzten die Gelegenheit, um die vollelektronischen Stände auszuprobieren und Bierpreise sowie Waldbadgutscheine zu gewinnen.

Der Wettkampf, bei dem jeweils 15 Schuss mit dem Luftgewehr oder der Luftpistole abgegeben wurden, hatte einen speziellen Modus. Das Ringergebnis wurde mit dem besten Teiler multipliziert, und der niedrigste Wert führte dann zum Sieg.

Mit einem 1,4 Teiler schoss Peter Stadler vom Schützenverein Vilstaler Kienraching einen nahezu optimalen Multiplikator. Mit 125 Ringen und 175 Punkten gewann er das Preisschießen. Dahinter folgten Veronika Gruber (Vilsquelle Hörgersdorf) mit 770 Punkten (7 Teiler/110 Ringe) und Petra Müller (Altschützen Taufkirchen) mit 1051 Punkten (13,3 T./79 R.). Weitere Preise gab es für Andrea Lichtensperger (Schloßschützen Jettenstetten, 1897 Punkte), Hannelore Krämer (Hörgersdorf, 3888), Jonas Jilg (Hörgersdorf, 3977), Martina Steinberger (Altschützen, 4160), Markus Schröcker (Jungschützen, 5100), Josef Kalter (Altschützen, 5810) und Andreas Zimmer (Jettenstetten, 6135).   sta


Erdinger/Dorfner Anzeiger

Aktualisiert: 14

Der Vorstand (v.l.): Kassenprüfer Erich Liebl, Beisitzer Alois Gmeineder und Andreas Aigner. 2. Vorsitzender Peter Murla, Vorsitzender Andreas Orthuber, Schriftführerin Brigitte Murla, Beisitzer Anton Bachmaier, Kassier Hermine Forsthuber sowie die Beisitzer Anddreas Zimmer und Stefanie Bauer. F.:_Lang

GARTENBAUVEREIN MOOSEN

Offen für neue Ideen

Neuer Vorsitzender: Generationswechsel größte Herausforderung

Hubenstein – Frischer Wind bläst beim Moosener Gartenbauverein. Der Vorstand wurde bei der Wahl im Wirt z´Hubenstein drucheinander gewirbelt, was bei den Mitgliedern aber bestens ankam. Vorsitzender Erhard Weiher kandidierte nach 24 Jahren nicht mehr. Sein Nachfolger wurde der bisherige Kassier Andreas Orthuber. Peter Murla löst Alois Gmeineder als 2. Vorsitzenden ab.

„Unsere größte Herausforderung ist, dass wir den Generationswechsel schaffen“, sagte Orthuber. Biologischer Umweltschutz und die Orientierung an neuen Ideen seinen geplant. Zuvor hatte er über die Aktivitäten des Vorjahres berichtet. Der Reinerlös vom Adventsmarkt belief sich auf 230 Euro und werde gespendet. Ja sogar der Vereinsausflug sei heuer kein „Draufzahlgeschäft“, sondern bestens besucht gewesen.

Mit der neuen Vereinsleiter komme er gern zum Baumschneiden. Unkostenbeitrag seinen 22 Euro, genauso viel wie der Vereinsbeitrag. Die Mitgliederzahl wurde von 110 auf aktuell 112 gesteigert.

Wie immer animierte Orthuber die Anwesenden, zahlreich zum monatlichen Stammtisch zu kommen. Dort auch mal zu diskutieren und sich über Gartenpflege auszutauschen sei eine „schöne Sache“. Geplant seien am 4. Juli ein Ausflug in die Hallertau zum Thema Hopfen.

Ebensfalls 24 Jahre lang war Karin Fellermayer Schriftführerin der Gartler. Ihre Nachfolgerin wurde Kreisvorsitzende Brigitte Murla. Die Kasse wird anstelle von Orthuber nun von Hermine Forsthuber geführt. Gewählt wurden auch die Beisitzer Alois Gmeineder, Anton Bachmaier, Stefanie Bauer, Andreas Aigner und Andreas Zimmer. Seit Vereingründung war Gerhard Födisch Kassenprüfer. Er gab diesen Posten jetzt an Erich Liebl ab.


Erdinger/Dorfner Anzeiger

Aktualisiert: 13

© Foto: Lang

GARTENBAUVEREIN

Die jüngste Blüte der Gartler

Die kleine Emely Zimmer ist das neuste Mitglied im Gartenbauverein im Kreisverband Erding.

Emely ist nicht nur das jüngste, sondern wohl auch das putzigste Mitglied eines Gartenbauvereins im Kreisverband Erding. Emely Marie Zimmer heißt der süße Knopf. Sie ist jetzt dreieinhalb Monate alt, trat aber schon im Dezember dem Gartenbauverein Moosen bei. Die Liebe zu Pflanzen hat sie wohl in die Wiege gelegt bekommen. Ihre Oma ist Kreisvorsitzende Brigitte Murla. Selbstverständlich war die Kleine auch schon bei der Weihnachtsfeier und der Jahreshauptversammlung der Moosener Gartler lautstark vertreten. Dort wurde ihr Opa Peter Murla zum 2. Vorsitzenden und ihr Papa Andreas Zimmer zum Beisitzer gewählt. Ganz nebenbei engagiert sich der Kraftfahrzeugtechniker auch noch politisch als Vorsitzender der Bayernpartei. Sobald ihre Mama Susanne, die Kinderkrankenschwester ist, wieder mehr Zeit hat, will sie sich um den Nachwuchs im Gartenbauverein Moosen kümmern. Das erste Krabbelmitglied hat sie ja dann schon. Birgit Lang